Aktuelle Information  des Außenwirtschaftsforums und seiner Partner zum internationalen Geschehen.
 

1. Oktober 2019
Unser Tipp: Kennen Sie eigentlich schon... ...die Webinar-Serie der GTAI „Erfolg im Ausland“

In den Live-Webinaren dieser Serie „Erfolg im Ausland“ berichten die GTAI-Auslandskorrespondenten sowie Vertreter der deutschen Auslandshandelskammern, externe Experten und Unternehmer über Chancen für deutsche Unternehmen im Ausland. Ein Webinar am 10. Oktober beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema: Brexit:wohin steuert die Wirtschaft. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, auch die Aufzeichnung früherer Webinare aufzurufen, finden Sie -hier - .

 

16. Oktober 2019
Brexit - es wird spannend

Brexit - es dürfte spannend werden. Die britische Regierung will unverändert einen Austritt zum 31. Oktober. Noch immer, obgleich wieder verhandelt wird, ist eine wirkliche Einigung auf ein Austrittsabkommen nicht in Sicht, und im Parlament gibt es keine klaren Mehrheiten und ganz besonders nicht für einen Austritt ohne Abkommen (den so genannten No-Deal Brexit).

Wir haben für Sie daher einige informationsquellen zusammengefasst, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.

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25. September 2019
Neues Bürger- und Geschäftskundenportal des Zolls ab 1. Oktober 2019 online

Über das Portal wird eine einfache Kommunikation der Zollverwaltung mit Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht. Dabei soll von Registrierung, Antragsabwicklung, Kommunikation bei Rückfragen bis Bereitstellung von Bescheiden alles über eine Stelle abgewickelt werden.

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05.09.2019
Rückblick Nordhessischer Außenwirtschaftstag 2019

Auch in diesem Jahr verlief der bereits 8. Nordhessische Außenwirtschaftstag sehr erfolgreich.
Einen Rückblick auf die Veranstaltung und eine Fotogalerie finden Sie - hier - .

Neuer Expertentipp eingestellt: Lieferung nach Russland und der Kunde zahlt nicht - was tun?

Ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kassel verhandelte mit einem russischen Unternehmen mit Sitz in Moskau eine Warenlieferung im Wert von 100.000 Euro.Es gelang dem deutschen Unternehmen seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde zu legen. Diese sind zweisprachig, sowohl in der deutschen als auch in der russischen Sprache und beinhalten eine Klausel hinsichtlich des Vorrangs der deutschen Fassung.
Das russische Unternehmen akzeptierte die AGB und bestätigte dies schriftlich. Derart, aus Sicht des Exporteurs gut gerüstet und rechtlich abgesichert , wurde die Ware nach 30% Vorkasse produziert und ordnungsgemäß nach Moskau geliefert. Was nicht kam war der der Geldeingang.
Lesen Sie hier wie es weiterging.

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