Hier finden Sie aktuelle Information  des Außenwirtschaftsforums und seiner Partner zum internationalen Geschehen.
 

26. September 2019
Brexit und Geschäftstätigkeit mit UK

Gestern hat der Supreme Court von Großbritannien entschieden, dass der Premierminister das Parlament nicht beurlauben kann, wenn so wesentliche Entscheidungen zu treffen sind, wie die zum Brexit.
Das eröffnet wieder Spielraum für Übergangslösungen. Gleichwohl müssen sich Unternehmen aber auf die verschiedensten Szenarien einstellen. Für manche wird es sinnvoll sein, eine eigene Tochtergesellschaft in UK zu etablieren, um den Geschäftsverkehr marktfreundlich abwickeln zu können.
Für alle ist aber die Rechtslage bei einem harten Brexit zu beachten. Zu diesen Themen hat Herfurth & Partner Rechtsanwaltsges.mbH, langjähriger Partner des Außenwirtschaftsforums,  gemeinsam mit Kollegen in London, einen aktuellen Aufsatz zur Limited vorbereitet.

Sie finden diesen Aufsatz hier: Die englische Limited
Zudem finden Sie hier noch den Link zu einem früheren Beitrag zum Thema harter Brexit: Rechtsfolgen des Brexit

Bei Fragen zu der Thematik empfehlen wir, das Team  von Herfurth & Partner direkt anzusprechen.

25. September 2019
Neues Bürger- und Geschäftskundenportal des Zolls ab 1. Oktober 2019 online

Über das Portal wird eine einfache Kommunikation der Zollverwaltung mit Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht. Dabei soll von Registrierung, Antragsabwicklung, Kommunikation bei Rückfragen bis Bereitstellung von Bescheiden alles über eine Stelle abgewickelt werden.

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05.09.2019
Rückblick Nordhessischer Außenwirtschaftstag 2019

Auch in diesem Jahr verlief der bereits 8. Nordhessische Außenwirtschaftstag sehr erfolgreich.
Einen Rückblick auf die Veranstaltung und eine Fotogalerie finden Sie - hier - .

 
22. Juli 2019
War Risk Surcharge“ für den arabischen Golf

Uns erreichte die folgende Information, welche wir hier zur eventuell erforderlichen Anpassung von Kalkulationen gerne veröffentlichen.:
Aufgrund der angespannten politischen Lage im Arabischen Golf und der Straße von Hormus, haben die Reedereien eine „War Risk Surcharge“ angekündigt.
Diese gilt für alle Verschiffungen nach Bahrain, Irak, Kuwait, Oman, Qatar, Saudi Arabien (Damman, Riyadh, Jubail), die Vereinigten Arabischen Emirate sowie für Verschiffungen in Umladung über eines der genannten Länder.
Der Zuschlag soll bis auf Widerruf gültig sein, bzgl. der Höhe der Kosten sprechen Sie am besten Ihren Spediteuer an.
Die Kosten sind vom Frachtzahler zu tragen.
Bei Fragen rund um das Thema Transport können Sie sich immer auch an unseren hierauf spezialisierten Partner Kühne + Nagel wenden.
 

Neuer Expertentipp eingestellt: Lieferung nach Russland und der Kunde zahlt nicht - was tun?

Ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kassel verhandelte mit einem russischen Unternehmen mit Sitz in Moskau eine Warenlieferung im Wert von 100.000 Euro.Es gelang dem deutschen Unternehmen seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde zu legen. Diese sind zweisprachig, sowohl in der deutschen als auch in der russischen Sprache und beinhalten eine Klausel hinsichtlich des Vorrangs der deutschen Fassung.
Das russische Unternehmen akzeptierte die AGB und bestätigte dies schriftlich. Derart, aus Sicht des Exporteurs gut gerüstet und rechtlich abgesichert , wurde die Ware nach 30% Vorkasse produziert und ordnungsgemäß nach Moskau geliefert. Was nicht kam war der der Geldeingang.
Lesen Sie hier wie es weiterging.

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