Aktuelle Information  des Außenwirtschaftsforums und seiner Partner zum internationalen Geschehen.
 

26. April 2022

Für Sie in der Presse entdeckt: Schiffsstau in Shanghai treibt die Preise

Hunderte von Containerfrachtern stauen sich wegen des Corona-Lockdowns vor dem größten Hafen der Welt in Shanghai. Das hat auch Folgen für deutsche Unternehmen: xder Stau stört die globalen Lieferketten enorm und wird für höhere Preise sorgen.

Zum Artikel in der HNA gelangen Sie hier.

Save the Date - Nordhessischer Außenwirtschaftstag 2022 am 23. September 2022
Global erfolgreich handeln in schwierigen Zeiten

Der weltweite Handel ist derzeit mit bislang in dieser Form nicht gekannten Herausforderungen konfrontiert. Die unveränderten Einflüsse der Pandemie, Störungen von Lieferketten, explodierende Preisen für Energie, Transport, und Waren. Hinzu kommen unsichere Märkte, zunehmende Restriktionen, und Handelsbeschränkungen bis hin zu Verboten – die Liste ist lang.
Dies alles bedeutet für die Unternehmen erhebliche wirtschaftliche und politische Risiken.
Diese gilt es, soweit wie möglich in den Griff zu bekommen, um weiterhin erfolgreich handeln zu können.

In seiner neunten Auflage bietet der Nordhessische Außenwirtschaftstag wertvolle Hinweise für erfolgreiche internationale Geschäfte.
Er bietet in seiner kompakten Form eine ausgezeichnete Möglichkeit, die aktuellen Chancen und Risiken bei grenzüberschreitenden Geschäften zu erörtern und Erfahrungen miteinander auszutauschen. Kernpunkte sind auch in diesem Jahr praxisorientierte Vorträge sowie die Gelegenheit zur Information und Diskussion, zum Gedankenaustausch und zur Vernetzung.

Auch in diesem Jahr präsentieren sich auf einem ‚internationalen Marktplatz‘ regionale und überregionale Akteure der Außenwirtschaft mit ihren Angeboten und Leistungen.

Aufgrund der sich sehr schnell veränderten Situation und um möglichst aktuelle Informationen bieten zu können, wird die exakte Agenda noch festgelegt.

Um Anmeldung wird gebeten. Da wir damit rechnen müssen, dass die Teilnehmerzahl im September begrenzt sein kann, empfehlen wir eine frühzeitige Voranmeldung. Diese kann bereits jetzt formlos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Der Nordhessische Außenwirtschaftstag wird vom Außenwirtschaftsforum Nordhessen und der IHK Kassel-Marburg gemeinsam durchgeführt.
Durch die Unterstützung von Partnern und Sponsoren  ist auch in diesem Jahr die Teilnahme an der Veranstaltung für die Unternehmensvertreter*innen kostenfrei möglich!

 

20. April 2022

Der richtige Umgang mit Russlandverträgen - Kostenfreies Webinar

Unverändert groß ist das Interesse an aktuelllen Informationen im Komtext des Krieges in der Ukraine. Insbesomdere der praxisgerechte Umgang mit den zunehmenden Sanktionen wirft viele Fragen auf. In der Regel liegen Geschäften mit russischen Partnern Verträge zugrunde. Wie wirkt sich die Ukraine Krise auf diese Verträge aus? Was gilt es zu beachten?
Gerne informieren wir über ein kostenfreies Webinar, in welchem die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) vor dem Hintergrund der derzeitigen Krise über den richtigen Umgang mit Russlandverträgen informiert.

am 4. Mai 2022, 10:00 - 11:00 Uhr

Hier zur Online-Anmeldung

Aktives Risiko- und Forderungsmanagement sichert Liquidität auch in Krisenzeiten wie aktuell

31. März 2022

Durch die aktuelle weltpolitische Lage hat das Risiko- und Forderungsmanagement eine noch fundamentalere Rolle für Unternehmen eingenommen, um die Liquidität auch in dieser Krise nachhaltig zu sichern.
Ebenfalls gilt es, im Hinblick auf die von der EU ausgesprochenen Wirtschaftssanktionen gegen Russland, neue Risiken für das Unternehmen rechtzeitig zu erkennen und diese erfolgreich mit der auferlegten Prüfungspflicht abzuwehren.
Geschäfte mit sanktionierten Personen und Institutionen sind strafbar und der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen zur Überprüfung ihrer Geschäftskontakte.
Aufgrund der täglich ändernden Regelungen, müssen Kundendaten permanent gegen aktuelle Sanktionslisten mit terrorverdächtigen Personen und Organisationen abgeglichen werden. Dies gilt für Geschäfte im Ausland ebenso wie im Inland.
Jedes deutsche Unternehmen, das Geschäftsbeziehungen zu sanktionierten Personen und/ oder Institutionen unterhält, verstößt gegen die Sanktionen und es drohen den Betroffenen strafrechtliche Konsequenzen, die mit empfindlichen Bußgeldern oder mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe geahndet werden.
Hiervor kann und sollte man sich schützen!
Unser AWF-Partner, die Creditreform Kassel / Fulda empfiehlt daher dringend, bestehende bzw. zukünftige Geschäftsbeziehungen darauf zu prüfen, ob diese möglicherweise von den Sanktionen betroffen sind.
Hierfür bietet man einen einfachen Datenbankprozess an, der es Unternehmen erlaubt, Ihre Kunden und/oder potentielle Kunden mit russischem Gesellschafter und/oder russischer Konzernmutter zu identifizieren.
Der Prozess sieht einen automatisierten Datenabgleich der Kundendaten gegen alle Unternehmen vor, die von russischen Unternehmen oder Personen gehalten werden.

Bei Rückfragen hierzu steht Ihnen die Creditreform Kassel / Fulda, gerne beratend zur Seite.

  

28. März 2022

Krieg in der Ukraine – neue Geschäftsrisiken

der Krieg in der Ukraine hat massive Störungen der Geschäftsverbindungen mit Russland ausgelöst: viele vertragliche Leistungen können nicht mehr erbracht werden, Vorlieferungen fehlen, SWIFT-Zahlungen an sanktionierte Banken sind nicht mehr möglich, russische Lieferanten verlangen Zahlungen in Rubel und vieles mehr. Europäische Unternehmen müssen daher prüfen, ob sie ihre Leistungspflichten noch erfüllen können oder dürfen, oder ob und ab wann sie einem Lieferembargo unterliegen. Dazu gehört zunächst die Klärung, ob der Geschäftspartner und die konkrete Leistung unter eine Sanktion fallen. Die neuen Sanktionen gelten ab dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens nicht nur für neue Geschäfte, sondern auch für bereits bestehende Verträge. Allerdings sehen einige Verordnungen Sonderregelungen vor. In bestimmten Einzelfällen können daher bestehende Verträge zumindest noch bis zu Stichtagen erfüllt werden. Unternehmen müssen daher Ausnahmen (General Licences) und Abwicklungsfristen (Wind Down Periods) der einzelnen Sanktionen prüfen.

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