Hier finden Sie aktuelle Information  des Außenwirtschaftsforums und seiner Partner zum internationalen Geschehen.
 

 
22. Juli 2019
War Risk Surcharge“ für den arabischen Golf

Uns erreichte die folgende Information, welche wir hier zur eventuell erforderlichen Anpassung von Kalkulationen gerne veröffentlichen.:
Aufgrund der angespannten politischen Lage im Arabischen Golf und der Straße von Hormus, haben die Reedereien eine „War Risk Surcharge“ angekündigt.
Diese gilt für alle Verschiffungen nach Bahrain, Irak, Kuwait, Oman, Qatar, Saudi Arabien (Damman, Riyadh, Jubail), die Vereinigten Arabischen Emirate sowie für Verschiffungen in Umladung über eines der genannten Länder.
Der Zuschlag soll bis auf Widerruf gültig sein, bzgl. der Höhe der Kosten sprechen Sie am besten Ihren Spediteuer an.
Die Kosten sind vom Frachtzahler zu tragen.
Bei Fragen rund um das Thema Transport können Sie sich immer auch an unseren hierauf spezialisierten Partner Kühne + Nagel wenden.
 

Neuer Expertentipp eingestellt: Lieferung nach Russland und der Kunde zahlt nicht - was tun?

Ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kassel verhandelte mit einem russischen Unternehmen mit Sitz in Moskau eine Warenlieferung im Wert von 100.000 Euro.Es gelang dem deutschen Unternehmen seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde zu legen. Diese sind zweisprachig, sowohl in der deutschen als auch in der russischen Sprache und beinhalten eine Klausel hinsichtlich des Vorrangs der deutschen Fassung.
Das russische Unternehmen akzeptierte die AGB und bestätigte dies schriftlich. Derart, aus Sicht des Exporteurs gut gerüstet und rechtlich abgesichert , wurde die Ware nach 30% Vorkasse produziert und ordnungsgemäß nach Moskau geliefert. Was nicht kam war der der Geldeingang.
Lesen Sie hier wie es weiterging.

28.06.2019
Vereinigtes Königreich - Brexit: Mitteilung der Europäischen Kommission zum Stand der Vorbereitungen von Notfallmaßnahmen

Die Europäische Kommission hat am 12. Juni 2019 eine Mitteilung zum Stand der Vorbereitungen von Notfallmaßnahmen für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union veröffentlicht. In dieser Mitteilung empfiehlt die Kommission den betroffenen Akteuren, sich weiterhin umfassend auf alle möglichen Brexit-Szenarien - einschließlich eines Austritts des Vereinigten Königreichs ohne Austrittsabkommen (sogenannter No Deal) - vorzubereiten und die durch die Fristverlängerung gewonnene Zeit zur weiteren Vorbereitung zu nutzen. Von der Planung neuer Maßnahmen vor dem neuen Austrittsdatum (31. Oktober 2019) sieht die Kommission hingegen ab.
Quelle: GTAI

Hier zum vollständeigen Artikel

26. Juni 2019
Going International 2019 veröffentlicht

Erfahrungen und Perspektiven der deutschen Wirtschaft im Auslandsgeschäft! Die bundesweite Umfrage „Going International 2019“ des DIHK ist mit Unterstützung von 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland erstellt worden.
An der Befragung im Februar 2019 haben sich insgesamt 2.100 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt.
Die Abkühlung der globalen Konjunktur macht sich bei den international agierenden deutschen Unternehmen bemerkbar. Und fast jedes zweite Unternehmen registriert für seine Geschäfte in den vergangenen zwölf Monaten eine Zunahme von Handelshemmnissen im Ausland.
Zu der offiziellen Seite beim DIHK mit der Möglichkeit zum Download der Veröffentlichung gelangen Sie - hier - . 

14. Mai 2019
Bei Mitarbeiterentsendungen die EU-Meldepflichten beachten

Viele Unternehmen nutzen die Chance der Globalisierung: Sie schicken Fachkräfte für Arbeitseinsätze ins Ausland.
Doch das birgt Stolpersteine und Risiken – bis hin zu Sanktionen.
Finden Sie einen Artikel in der 'Wirtschaft Nordhessen' unseres auf Entsendungen speziaisierten AWF Partner Kai Mütze von der IAC Unternehmensberatung GmbH - hier - .